Einfache Spartips zum Senken
der Nebenkosten
Kostenfalle Warmwasser!Wer etwa seinen Boiler richtig einstellt spart Geld.
Mit niedrigen Wassertemperaturen im Haushalt können Verbraucher Kosten
sparen. Denn die Warmwasserzubereitung macht bis zu 30 Prozent des gesamten Wärmebedarfs
aus.
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Warmes
Wasser ist teuer: Wer etwa seinen Boiler richtig einstellt, merkt das bei der
Endabrechnung. Auf die
Kostenersparnis beim Warmwasser weist die Verbraucherzentrale Sachsen hin. Nach
der Heizung sei das Warmwasser zum Duschen oder Spülen der größte Posten beim
Energieverbrauch in Privathaushalten. Die Verbraucherzentrale rät, das Wasser
nur so stark zu erwärmen, wie tatsächlich nötig ist. Zum Duschen reichen in der Regel 38 bis 39 Grad Celsius.
Am Durchlauferhitzer oder der Gastherme lässt sich die Temperatur direkt
einstellen: Was der Verbraucher dort eingibt, kommt aus dem Duschkopf so
heraus. Läuft die Wassererwärmung über einen zentralen Warmwasserspeicher, zum
Beispiel im Keller des Wohnhauses, ist das anders. Dann darf die Temperatur im
Speicher nicht mit der gewünschten Duschtemperatur übereinstimmen. Denn im
Speicher können sich Legionellen bilden, wenn das Wasser nur 38 oder 39 Grad
beträgt. Um Keime abzutöten, muss das Wasser im Speicher mindestens 60 Grad
heiß sein.
Bei den zentralen Warmwasseranlagen lassen sich dennoch Energieverluste
vermeiden und so Kosten sparen. Damit das warme Wasser nicht andauernd zwischen
geschlossenem Wasserhahn und Speicher zirkuliert und dabei in den Rohren Wärme
verliert, sollten Hauseigentümer eine Zeitschaltuhr einbauen. Sie beschränkt
das Hin- und Herfließen von warmem Wasser auf Zeiten, in denen die Bewohner es
brauchen: zum Beispiel morgens, mittags und abends für je zwei Stunden.
(Quelle: Bild:
DPA Foto: DPA)

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